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Stabsstelle Feuerwehr und kommunales Krisenmanagement

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Ehrwürdige und sichere Verwahrung der Feuerwehrfahne

Was lange währt wurde nun endlich umgesetzt. Frau Mathilde Häcker spendete im Jahre 2002 der Feuerwehr Straubenhardt eine hochwertige Fahne. Mit der Schenkung wollte sie den Floriansjüngern um Gesamtkommandant Martin Irion ihre Hochachtung und Respekt für die oft lebensgefährlichen Einsätze zum Ausdruck bringen. Dies ist für uns die Verpflichtung diese Fahne in Ehren zu halten und das Brauchtum zu pflegen. Nach dem Umzug der Feuerwehr in das neue Gebäude suchten wir lange nach einem geeigneten Platz. Ein neuer Fahnenschrank für den Schulungs- und Sitzungssaal musste nun gebaut werden. Mit Timo Hennefarth konnten wir einen passionierten Schreiner finden. Seine tolle Idee mit modernen Werkstoffen fand großes Interesse und passte sich der Architektur des Raumes an. Kurt Boeuf installierte den Schrank und richtete den Inhalt aus. Seit dem Herbst hat die Fahne mit allen Ehrenbändern nun eine neue Heimstatt. Jetzt konnten wir die Gelegenheit wahrnehmen uns bei Timo Hennefarth persönlich im Namen der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden zu bedanken. Herzlichen Dank für die Planung und die sehr gelungene Ausführung.

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von links: Kdt. Martin Irion , Timo Hennefarth und Kurt Boeuf vor dem neuen Fahnenschrank.

Amphibien-Retter am Start

In wenigen Tagen ist es wahrscheinlich so weit. Die Nachttemperaturen steigen und es wird feucht. Die Amphibien werden sich dann auf den Weg von ihren Winterquartieren zu den Laichplätzen machen.

Seit einigen Jahren betreut eine Gruppe Ehrenamtlicher zwei Straßenabschnitte in Straubenhardt, die von den Tieren auf der Wanderung gekreuzt werden. An der Mostklinge ist die Schwanner Straße das Hindernis, im Banholz die Bannholzstraße. Es werden Zäune entlang der Straßen aufgestellt, an denen sammeln sich die Tiere, die dann in Transporteimern auf die andere Seite gebracht werden.

An der Bannholzstraße sind die Ehrenamtlichen auch für den Zaunaufbau verantwortlich. Am 17. Januar trafen sich daher 10 engagierte Freiwillige, um dort 300 Meter Amphibienzaun aufzustellen. Die Zauntrasse war grob gerodet. Sie musste noch planiert werden, damit das Zaungewebe sich auf den Boden auflegt. 150 Stahlstäbe wurden aufgestellt, damit der Zaun einen festen Halt hat. 300 Heringe, Steine und Erde kamen zum Einsatz, um den Zaun am Boden abzudichten. Acht Eimer mussten im Boden versenkt werden, sie fangen die am Zaun entlang kriechenden Amphibien auf. Nach vier Stunden harter Arbeit war die Aufgabe gemeistert.

Die Kröten, Frösche, Salamander und Molche können im Banholz jetzt kommen. An der Schwanner Straße müssen die Tiere noch warten, bis die untere Naturschutzbehörde den Zaun gestellt hat. Wir hoffen, die Amphibien wissen das.

Es werden noch Helfer gesucht, die morgens oder abends die Zäune kontrollieren und gestrandete Tiere auf die andere Seite der Straße bringen. Wenn Sie dabei unterstützen wollen, melden Sie sich bitte per Mail an bund-ov-straubenhardt@posteo.de oder telefonisch unter der Nummer 07082/414379

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Beim Aufstellen des Zauns am Banholz